Umgang mit Phishing-Mails und Betrug

Das Internet lauert voller Gefahren, was vor allem naive und unerfahrene Menschen betrifft. Viele sehr junge und alte Menschen zum Beispiel tappen immer wieder in Betrugsmaschen im Internet und manchmal wissen sie nicht, was sie anschließend tun sollen. Noch schlimmer wird es für sie, wenn sie auf den Betrug reinfallen und hohe Summen ausgeben oder persönliche Daten leaken.

In letzter Zeit sind zum Beispiel viele Menschen auf E-Mails reingefallen, die angeblich von großen Versandhäusern oder Zahldiensten verschickt wurden, in welchen die persönlichen Daten wie der Benutzername und das Passwort eingegeben werden mussten. Durch eine Antwort auf die falschen Mails konnten sich die Betrüger eine Möglichkeit verschaffen, um die Accounts zu hacken und dadurch Zahlungen zu tätigen. Glücklicherweise besitzen viele große Seiten inzwischen eine 2-Faktor-Authentizierung, wodurch Hacker weniger Chancen haben, aber dennoch ist dies nicht immer aktiviert.

Falls jemand in solche eine Betrugsmasche hereinfällt, sollte er schnell die Polizei alarmieren und eventuell sogar eine Kanzlei wie Kanzlei Vogedes einschalten, die solche Tatbestände aufklären kann und eventuell sogar das Geld wieder zurückholt. Meist ist es so, dass das Geld einfach verloren ist, wenn es aus persönlichen Quellen kommt.

Umgang mit Betrug

Obwohl die Cyberkriminalität immer besser wird, verbessert sich ebenfalls die Sicherheit. Inzwischen zeigen zum Beispiel viele Browser bereits an, wenn eine Seite unseriös wirkt und es sich dort eventuell unpassende Inhalte befinden. Ähnlich ist es beim E-Mailpostfach, was betrügerische Mails direkt in den Spamordner packt oder nicht richtig anzeigt. Dennoch ist es immer ratsam, dass bei E-Mails der Absender angeschaut und über Google verglichen wird. Wenn zum Beispiel eine E-Mail im Postfach von PayPal erscheint, sollte der Absender vorab gegoogelt werden, ob es wirklich PayPal ist. Wenn dies nicht der Fall ist, sollte auf keinen Fall darauf reagiert werden.

Zusätzlich empfiehlt es sich, immer alles mehrmals vorab durchzuchecken. Vor allem wenn Entscheidungen mit Geld getroffen werden müssen. Wenn kein Vorwissen mit dem Internet besteht, dann sollte eine Person zugezogen werden, die sich mit allen Angelegenheiten im Internet gut auskennt. Oftmals kann diese Person relativ schnell sagen, ob etwas seriös ist oder nicht.

Außerdem sollte nicht jede Information im Internet auf die bare Münze gelegt werden. Im Internet steht zwar viel, was richtig ist, aber dort befinden sich auch viele Fehlinformationen und Betrugsmaschen. Hacker und Kriminelle versuchen immer auf die schwächsten und unerfahrensten Leute einzudringen, um diese auszunutzen.